Jeder Existenzgründer sollte vor Beginn seiner Gründung über ein Geschäftskonto nachdenken, denn ein Geschäftskonto macht auf jeden Fall Sinn. Das Geschäftskonto unterscheidet sich vom privaten oder normalen Konto wie folgt. Die Aufgabe vom Geschäftskonto ist ganz einfach, es werden betriebliche Geldbewegungen gelistet. Das heißt, Einnahmen und Ausgaben sind übersichtlich auf dem Konto vermerkt und verschaffen einen besseren Überblick für die monatliche Buchhaltung. Außerdem fallen für das Geschäftskonto meist höhere Gebühren an, da für die Bank ein höherer Aufwand für die Einrichtung und für den Support entsteht. Der Support ist in diesem Fall der persönliche Ansprechpartner vor Ort, der ihnen in allen Fragen zur Verfügung steht.
Weitere positive Gründe für ein Geschäftskonto sind auf jeden Fall der Zahlungsverkehr, dieser läuft dann nicht über das private Konto, somit erleichtert es die Trennung des Geldverkehrs. Da Existenzgründer in der Gründungsphase genug um die Ohren haben (Businessplan, Standort, Unternehmensform usw.) sollte wenigstens der Durchblick beim Konto erhalten bleiben. Eine Vielzahl von Banken bietet ihnen ein passendes Geschäftskonto an, doch Vorsicht, einige Banken wollen ihnen nicht nur ein Konto anbieten. Die meisten Banken wollen sie auch Versicherungstechnisch absichern. Erwerben sie genügend kostenlose Angebote und vergleichen sie. Informieren sie sich im Internet und auch ihr Steuerberater hilft ihnen mit Sicherheit weiter.
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Sören Eisenschmidt @ März 16, 2009