Eine Existenzgründung ist ein schwerer und kein leichter Schritt für den Gründer, es warten zahlreiche Behördengänge und viele Formulare auf den Selbstständigen. Doch ist der erste Schritt erstmal gemacht läuft der Rest mit Leichtigkeit. Jeder Gründer sollte sich am Anfang Gedanken über ein Geschäftskonto machen. Ein Vergleich lohnt sich, diesen können sie zum Beispiel im Internet durchführen. Regionale Versicherungen haben den Auftrag Unternehmen aus der Umgebung mit guten Angeboten zu fördern. Sollten sie aus der ALG1 oder ALG2 heraus ein Unternehmen planen ist dies auch kein Problem mehr.
ALG1 Empfänger können den sogenannten Gründerzuschuss beantragen, weitere Infos gibt ihnen ihre zuständige Agentur für Arbeit. Und auch die ALG2 Empfänger können bei der Arbeitsgemeinschaft eine Förderung namens Einstiegsgeld beantragen. Um eine Förderung vom Amt zu bekommen benötigt der Existenzgründer einen Businessplan. Dieses Konzept dient dem Gründer als Leitfaden und muss folgende Dinge beinhalten: Lebenslauf, Standort, Kalkulationsbeispiele, Geschäftsidee, der Firmenname und die Unternehmensform (Mini-GmbH, GbR, GmbH). Zahlreiche Beispiele bietet bereits das Internet, hier gibt es Businessplan Muster kostenlos aber auch kostenpflichtige Vorlagen sind mit dabei.
Die Behörden wie die Arbeitsagentur kann in der Sache Businessplan Muster sicher auch behilflich sein, fragen lohnt sich. Nun steht der Existenzgründung nichts mehr im Weg und das Unternehmen kann starten.
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Sören Eisenschmidt @ April 2, 2009
die frage ist ja wie gut grade jetzt im moment eine existenzgründung ist. oder vielleicht eben gerade jetzt?
und businessplan kann ich nimmer hören.. da sitzen wir auch grad dran ^^