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Pro und Contra: Thema Konsolidierung

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass eine florierende Wirtschaft Arbeitsplätze entstehen lässt und damit neue Chancen und Einkommensperspektiven schafft. Dies geschieht beispielsweise dadurch, dass Unternehmen im Rahmen des Businessplan Umsätze steigern und ggf. die Anzahl der Mitarbeiter aufstocken oder der Bereich der Existenzgründung (z. B. die reine Anzahl der neu gegründeten Firmen) für Dynamik sorgt. Gleichzeitig partizipiert auch der Staat in Form erhöhter Steuereinnahmen, was eine Sanierung der Haushalte und Finanzen ermöglicht.

In der Summe der vergangenen Jahre hat es sich ausgezahlt, in Wachstumsgrundlagen zu investieren und Personen zur Leistung zu ermutigen. Auch Einsparungen sind jedoch ein wichtiger und elementarer Aspekt, was aber insbesondere in den Bereichen Bildung, Innovation und Familie nicht übertrieben werden darf. Motivation entsteht in großen Teilen der Bevölkerung an der Stelle eben dann, wenn gespürt wird, dass sich Engagement auszahlt. Mehr Netto vom Brutto ist damit u. a. gemeint und für Unternehmen würde dies bedeuten, dass der Businessplan z. B. einer weniger hohen Besteuerung unterliegt und im Endeffekt auch hier vom erwirtschafteten Gewinn mehr übrig bleibt.

Wir interessieren uns für die Meinung der Besucher von gruendernet.de und fragen deshalb nach, wie hier die einzelnen Standpunkte aussehen. Sollen die Staatsfinanzen konsolidiert und gleichzeitig Zukunftsinvestitionen in Bildung, Forschung und Innovationen getätigt werden? Oder soll gespart werden, egal was da kommen mag, damit im Ergebnis schnellstmöglich ein ausgeglichener Haushalt steht? Besteht aufgrund der sensiblen Thematik hier eventuell sogar Unschlüssigkeit? Wir freuen uns über jede einzelne Meinung!