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Venture Capital für mobile Anwendungen

Wer den Fokus seines Businessplan auf die Erstellung von Anwendungen im Bereich "mobile Computing" legt, kann ggf. auf einen neuen Wagniskapitalgeber zurückgreifen. Nachdem das iPhone ja schon seit mehreren Monaten seinen Risikokapitalfonds "iFund" hat, bekommt jetzt auch der "BlackBerry" einen VC-Geber für Applikationen und mobile Services. Der Fonds zeigt sich im Gegensatz zu Apples iFund jedoch offen für Anwendungen auf anderen Plattformen.

Wie finanziert sich der ganze Spaß? Der Hersteller der „schwarzen Beere“ Research In Motion, die Royal Bank of Canada und der Informationsanbieter Thomson Reuters haben zusammen mit JLA Ventures den sog. „BlackBerry Partners Fund“ gegründet. Diese Existenzgründung hat zum Ziel, neue Lösungen für mobile Anwendungen zu finden. International soll dabei in wegweisende Unternehmen investiert werden, die mobile Lösungen mit Innovationscharakter entwickeln. Geschäftsanwendungen als auch mobile Multimedialösungen sind deswegen an der Stelle gefragt. Der Blackberry Partners Fund soll zum Start über ein Finanzierungsvolumen von 150 Millionen Dollar verfügen.